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Die "Caspar-Friedrich-Wolff-Medaille" der DGGTB
Die Deutsche Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie e.V. (DGGTB) verleiht die "Caspar-Friedrich-Wolff-Medaille" in Anerkennung für besondere Verdienste um die Biologiegeschichte oder eine herausragende wissenschaftliche Arbeit über ein biologiegeschichtliches Thema. Berücksichtigt werden Arbeiten, deren Abgabe bzw. Veröffentlichung zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht länger als zwei Jahre zurückliegt. Die Altersgrenze der sich bewerbenden Wissenschaftler/innen beträgt 40 Jahre. Neben einzelnen Personen beliebiger Nationalität können auch Arbeitsgruppen ausgezeichnet werden.
Der/die Ausgezeichnete muss den Preis auf der Jahrestagung der DGGTB persönlich entgegennehmen und einen wissenschaftlichen Vortrag über das Thema der prämierten Arbeit halten. Die Zusendung des Preises ist nicht möglich.
Der Preis besteht aus:
- einer Urkunde,
- der „Caspar-Friedrich-Wolff-Medaille“ (Bronzeguss mit Prägung) als sichtbares Zeichen
der Anerkennung,
- der Übernahme von Fahrtkosten per Bahn innerhalb Deutschlands und der Unterbringung durch die DGGTB e.V. zur Teilnahme an der Verleihung auf der Jahrestagung der DGGTB.
Wie Sie sich bewerben können:
Senden Sie bitte Ihre Vorschläge in Form von zwei gedruckten Exemplaren sowie einer elek-tronischen Version an den Geschäftsführer der Gesellschaft. Eigenbewerbungen sind möglich.
Die eingesandten Arbeiten werden vom Vorstand der DGGTB auf Prämierungswürdigkeit begutachtet. Die Ansichtsexemplare werden nicht zurückgesandt, ein Belegstück wird im Archiv der DGGTB archiviert, das andere Exemplar wird Bestandteil der Bibliothek des Biohistoricums, des Museums und Forschungsarchivs für die Geschichte der Biologie im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig, Bonn.
Die "Caspar-Friedrich-Wolff-Medaille" wird in der Regel jährlich verliehen. Eine Pflicht zur Verleihung besteht jedoch nicht.
Weitere Informationen zum Vergabeverfahren entnehmen Sie bitte der der Satzung.
Wir freuen uns auf Ihre Prämierungsvorschläge!
Der Geschäftsführer
Dr. Hauke Bietz
geschaeftsfuehrung(at)geschichte-der-biologie.de
 
Auf der Rückseite jeder Medaille wird der Name des Preisträgers/der Preisträgerin eingearbeitet.
Entworfen und angefertigt wurde die Medaille von dem Bildhauer Sebastian Paul, Halle/S. u. Berlin.
| Jahr |
Preisträgerin |
Thema der Arbeit |
| 2010 |
Prof. Dr. Kärin Nickelsen (Bern) |
Of Light and Darkness: Modelling Photosynthesis 1840-1960 |
| 2009 |
Katharina Ruttig (Berlin) |
Gottfried Dietrich Wilhelm Berthold (1854-1937) - ein
Beitrag zur Geschichte der Biologie an der Georgia Augusta
Göttingen |
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