Schlagwort-Archive: Johann C. D. von Schreber (1739 – 1810)

Michael Wallaschek
Christian Lehmann (1611 – 1688) und die Zoogeographie in „Historischer Schauplatz derer natürlichen Merckwürdigkeiten in dem Meißnischen Ober‐Ertzgebirge“ | Zoogeographie in Werken von Jacob Theodor Klein (1685 – 1759)
(Beiträge zur Geschichte der Zoogeographie 13)
60 S., kostenloser Download verfügbar
Eigenverlag des Autors, Halle (Saale) 2019
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Der erste Teil dieses Heftes befasst sich mit den zoogeographisch relevanten Leistungen des evangelischen Pfarrers Christian Lehmann (1611 – 1688), der im Erzgebirge geboren wurde und sein Amt mehr als ein halbes Jahrhundert lang in der Bergstadt Scheibenberg ausgeübt hat. Seit früher Jugend sammelte er auf Wanderungen durchs Gebirge Begebenheiten aus allen Bereichen von Natur und Gesellschaft und stellte sie in mehreren Manuskripten zusammen. Zoogeographie bei Lehmann und Klein’ von Michael Wallaschek weiterlesen

Michael Wallaschek
Johann Christian Daniel von Schreber (1739 – 1810) und die Zoogeographie in „Die Säugthiere in Abbildungen nach der Natur
mit Beschreibungen“ | Johann Samuel Halle (1727 – 1810) und die Zoogeographie in „Die Naturgeschichte der Thiere in Sistematischer Ordnung“
(Beiträge zur Geschichte der Zoogeographie 12)
60 S., kostenloser Download verfügbar
Eigenverlag des Autors, Halle (Saale) 2018
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Der langjährig an der Universität Erlangen lehrende Botaniker und Zoologe Johann Christian Daniel von Schreber (1739 – 1810) gehörte zu den deutschen Naturforschern, die in der Vorrede der „Geographischen Geschichte des Menschen, und der allgemein verbreiteten vierfüßigen Thiere“ Eberhard August Wilhelm von Zimmermanns (1743 – 1815), des Begründers der Zoogeographie, ausdrücklich als Verfasser neuester Schriften erwähnt worden sind. Zoogeographie bei Schreber und Halle’ von Michael Wallaschek weiterlesen